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SPÖ verleumdet Wir Pernitz Anhänger So nicht!In der letzten Ausgabe der SPÖ-Pernitz war unter anderem ein gelbes Beiblatt, in dem zum Rundumschlag ausgeholt wurde und in dem geschrieben steht, dass an allem nur die ÖVP und ich schuld sind. Auf dieser Homepage finden Sie über 30 Zeitungsartikel von den verschiedensten unabhängigen Medien zu den SPÖ-Pernitz internen Streitereien. Mit mehreren darin behaupteten Lügen werden die Anhänger sowie Wähler der Liste Wir Pernitzer und ich in Misskritik gebracht werden. Zitat: "Seit einem Jahr findet in Pernitz eine beispiellose Menschenhatz gegen SPÖ-Mitbürger statt. Die ÖVP und Manfred Postl bedienen sich dabei unglaublicher Mittel..." Ich habe mich keiner unfairen Mitteln bedient, sondern als Opposition nur über die unglaublichen Vorgänge in der SPÖ-Pernitz und der Gemeinde berichtet. Ich habe bereits im Juli des Vorjahres in dem Artikel "Nicht Top! sondern ein Flop" vor den Methoden des Herrn Vizebm. Mag. Andreas Rendl gewarnt. Im Dezember rief ich in unserem Info-Blatt noch einmal vergebens zur Vernunft auf. Alle Info-Blätter können hier abgerufen werden. In einem weiteren Satz werden die Wähler und Anhänger der Liste Wir Pernitzer mit folgender Behauptung verunglimpft. Zitat: "SPÖ Gemeinderäte werden von ÖVP und Manfred Postl nahen Personen unflätig beschimpft, bedroht und bespuckt." Unsere Wähler haben weder geschimpft noch gedroht und auch nicht gespuckt. Die Wähler der Liste Wir Pernitzer sind Demokraten und wissen sich sehr wohl zu Benehmen. Die Wähler der Liste wir Pernitzer haben kein Verständnis für die SPÖ internen Probleme. Sie wollen dass ordentlich und kostengünstig gearbeitet wird. Diese von der SPÖ aufgestellte Behauptung ist daher eine Lüge. Ich werde nicht zulassen, dass die SPÖ, die Wählerschaft der Liste Wir Pernitzer in Misskritik bringt und fordere daher die Spitzen der Pernitzer SPÖ auf, sich für diese unverschämte Entgleisung öffentlich zu Entschuldigen. Weiters fordere ich die Verantwortlichen der SPÖ Pernitz auf keine anonymen Artikel mehr zu veröffentlichen. Manfred Postl
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